Karina Mantai und Vanessa Berger ereilt in Mannheim das knappstmögliche Aus

Mannheim (eig). Mit Platz 48 hat Karina Mantai am Samstag beim Preis der Quadratestadt in Mannheim abgeschnitten und ihre ersten nationalen Ranglistenpunkte bei einem Turnier der Aktiven nur hauchdünn verpasst. Dazu wäre der Einzug unter die besten 32 nötig gewesen. Die Illingerin in Diensten der TSF Ditzingen unterlag jedoch eine Runde zuvor im 64er-K.o. der Schweizerin Laura Stähli mit dem knappstmöglichen Ergebnis von 14:15 Treffern. Auch Vanessa Berger blieb im 64er-K.o. durch ein knappes 14:15 gegen Johanna Tisch hängen. Sie belegte Rang 43.

 

Drei Siege, drei Niederlagen – diese Bilanz hatte Karina Mantai sowohl in der Vorrunde als auch in der Zwischenrunde geboten und war dadurch als Nummer 45 der Setzliste ins 64er-K.o. eingezogen wo die 16-Jährige das erwähnt knappe Aus gegen Stähli ereilte.

Noch ein Stück weiter reichte es für Constanze Borrmann, die häufig in Ditzingen trainiert und für den FC Tauberbischofsheim ins Rennen ging. Die 17-Jährige war als Nummer 50 der Setzliste aus den beiden Gruppenphasen hervorgegangen und setzte sich im 64er-K.o. souverän mit 15:7 gegen Simone Keimburg vom WMTV Solingen durch. Zwar unterlag Constanze Borrmann in der 32er-K.o. der Ungarin Edina Békefi, hatte aber das Glück, dass ab dieser Runde die Direktausscheidung mit einem Hoffnungslauf fortgesetzt wurde. Dort rettete sich Borrmann mit einem 15:11 gegen ihre Tauberbischofsheimer Vereinskollegin Patricia Derr noch eine Runde weiter, ehe durch ein 7:15 gegen Stephanie Suhrbier das endgültige Aus kam. Borrmann belegte dadurch Rang 24 von insgesamt 104 Teilnehmerinnen.

Für die TSF-Fechterinnen Theresa Bühner (73.) und Lena Baumann (80.) war nach der Zwischenrunde Schluss, Mareike Ziegler (80.), Ronja Hees (88.) und Bianca Greul (102.) waren in der Vorrunde ausgeschieden.

Das Turnier wurde am Sonntag mit der Direktausscheidung der besten 16 fortgesetzt. Als Siegerin ließ sich letztlich die fünfmalige Olympia-Teilnehmerin Imke Duplitzer (Team-Silber in Athen 2004) vom TSV Halle-Neustadt feiern, die in einem von viel Taktik geprägten Finale und gecoacht von ihrem ehemaligen Coach, dem jetzigen Ditzinger Trainer Martin Heidenreich, ihre Nationalmannschafts-Kollegin Anja Schünke (Heidenheimer SB) mit 3:0 Treffern nach Zeitablauf bezwang.

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